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Rezension: Krippengeschichten




Ein Adventskalender zum Lesen und Vorlesen, rund um die Figuren einer Weihnachtskrippe.

Engel, Maria, Hirten und viele mehr – jede Figur hat ihre eigene Geschichte, erzählt ihren Anteil am Geschehen. Vierundzwanzig herzerwärmende Geschichten, im Schauplatz verbunden, verweben sich zu einer größeren Erzählung, zum Panorama von den Wundern der Weihnacht.

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 Ich wurde 1964 geboren und wuchs in Oberbayern auf. Nach dem Abitur und einer Lehre zum Buchhändler studierte ich in München Kunstgeschichte und ein wenig Theologie. Schon während des Studiums und auch danach noch arbeitete ich bei mehreren Verlagen und Buchhandlungen.

Schon in der Schulzeit begann ich zu schrieben. Was davon die Zeiten überdauert hat, bleibt jedoch gut unter Verschluss. Seit etwa 1995 arbeite ich regelmäßig als „Wortschmied“. Zunächst erschienen im AAVAA-Verlag drei Fantasy-Krimis.

Inzwischen schreibe ich Regionalkrimis. Ihr Schauplatz ist die Holledau, das grüne Herz Bayerns. Hier wohne ich mit meiner Familie, zwischen Ingolstadt und München. Gelegentlich gebe ich Kurse für Hobbyautoren.

Im März 2014 erschien mit “Der Tote am Maibaum” der erste Holledauer Krimi.

(Quelle: alexander-bally.de)
 „Krippengeschichten“ von Alexander Bálly beinhaltet 24 Geschichten rund um die Krippe.

Es gibt zu erzählen rund um die Weihnachtsgeschichte. Denn nicht alles steht in der Bibel. So gibt es Geschichten zu Ochs und Esel, von einem kleinen Schutzengel oder dem Wirten. Jeder kommt mal zu Wort und kann seine Geschichte zum Fest beitragen.

Es gibt in jeder Geschichte eine andere Figur, die in die in den Fokus rückt. Dabei gelingt es Alexander Bálly dem Leser diese Figur auch auf wenigen Seiten nahe zu bringen. Deren Gedanken, Gefühle und Beweggründe werden richtig plastisch und zum Greifen nahe.

Jede Geschichte ist etwas anders, doch vermitteln sie alle das Wunder der Heiligen Nacht. Der Leser kann so ein Stück miterleben und kommt richtig in Weihnachtsstimmung.
Bei der ein oder anderen Geschichte muss man etwas Nachdenken bei der anderen schmunzeln.

Die Geschichten sind in sich abgeschlossen und rund. Man kann ihnen auch gut folgen, auch wenn sie manchmal etwas alte Wörter enthalten. Denn dies passt einfach zum Flair. So kann an sie gut als Adventskalender lesen.


Das Cover zeigt, zwei Hügel mit einer Krippe und einer Schafsherde. Darüber schwebt eine Sternschnuppe. Somit passt es perfekt zum Inhalt.


Bei Weihnachtsgeschichten bin ich total vorsichtig normal. Doch die Leseprobe hat mich überzeugt, mal reinzuschnuppern und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe die vielen kleinen Geschichten rund um die Krippe gerne gelesen und bin dadurch richtig in Weihnachtsstimmung geraten.

Es gibt 4 von 5 Wölfen!


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