Google+ Chias Bücherecke: Rezension: Der Zauberspiegel - Goryydon

Rezension: Der Zauberspiegel - Goryydon



 Ein Zauberspiegel führt die aufmüpfige Juliane nach Goryydon, eine mittelalterliche Welt, die mit weiten Wiesen, Wäldern und Tälern friedlich erscheint. Doch Goryydon liegt in den gierigen Händen des Schwarzmagiers Kloob, der seine Gegenspielerin Moira san Sar mit einem Zauberbann gefangen hält. Kaum realisiert Juliane, was geschehen ist, muss sie vor den Todesreitern des Magiers fliehen. Freunde der Rebellen kommen ihr gerade noch rechtzeitig zu Hilfe. Mit ihren neuen Freunden versucht sie, Moira san Sar zu befreien, um wieder Gerechtigkeit im Land herrschen zu lassen. Doch ein von Hass getriebener Halbmorvanne spürt sie auf. Aran ist ein abtrünniger Todesreiter, der nur eins will: Blutige Rache an den Mördern seiner Familie! Julianes Empfindungen für Aran gehen tiefer als gut für sie ist, denn er ist ihr Seelengefährte. Doch Aran will davon nichts wissen ...

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 Lynn Carver hat unter einem anderen Pseudonym Erotik-Bücher verfasst. Mit der Goryydon-Reihe erweitert sie ihr Repatoire.




„Der Zauberspiegel - Goryydon“ von Lynn Carver ist der erste Teil der Fantasy-Reihe um die Welt Goryydon.
Juliane ist in ihrer Familie das schwarze Schaf, auch in der Schule ist sie eher eine Außenseiterin.  Auf einem Schulausflug möchte ihre Freundin einen Joint rauchen, doch bekommt es wer mit und meldet es. Juliane weiß, was ihrer Freundin blüht wenn ihre Eltern es erfahren, also meldet sie sich. Auf der Rückfahrt im Zug begegnet ihr eine weiße Frau, die ihr einen Spiegel hinterlässt. Mit diesem reist sie dann in die Welt Gorrydon.
Juliane ist fühlt sich nicht wohl in ihrem Leben, der Wunsch endlich mal gebraucht zu werden, lässt sie nach Gorrydon reisen. Doch dort ist sie damit konfrontiert die Auserwählte zu sein und soll die Welt retten. Außer einer Prophezeiung kann ihr niemand sagen, was genau sie tun soll. Erst bei den Rebellen findet sie langsam ihren Weg. Auch lernt sie mit der Zeit ihren Seelenpartner kennen. Auch mit ihm hat sie es nicht immer leicht.
Der Schreibstil ist recht einfach gehalten. Es wird zwar gut beschrieben, beschränkt sich allerdings auf das Notwendigste. Man kann mit Juliane die Welt erkunden, nur ab und an wünscht man sich ein paar mehr Informationen über die Welt, die Bevölkerung etc.
Es ist spannend wie Juliane ihren Weg findet, Freundschaften schließt und wie sie sich entwickelt. Hinzu kommen ab und an noch spannende Wendungen.
Obwohl es eine Reihe ist, ist der erste Teil in sich geschlossen. Trotzdem lässt er etwas offen um daran anknüpfen zu können.



Mir war der Schreibstil teilweise zu einfach und ich hätte mir mehr Infos über die Welt erfahren wollen. Dennoch hatte ich Spaß beim Lesen.
Ich verteile 3 ½ von 5 Wölfen.




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