Google+ Chias Bücherecke: Rezension: Die Legenden der Weltentaucher - Der Aufbruch

Rezension: Die Legenden der Weltentaucher - Der Aufbruch





Die Schriftrollen waren längst vergessen, der Trank galt über Jahrtausende als nicht braubar … Und doch setzt er sich genau dieses Ziel!

Acadius ist Lehrling an der örtlichen Universität. Die Alchemie ist für ihn viel mehr als nur ein Studienfach – sie ist seine Berufung. Eines Tages gelangen ein paar alte Schriftrollen in seinen Besitz und was er dort liest, übersteigt seine Vorstellungskraft: Ist es vielleicht doch möglich, in die alte Welt zurückzukehren? Verzweifelt begibt er sich auf die Suche nach den Zutaten, um das Geheimnis zu lüften. Doch er kann nicht allen an der Universität trauen und so steht nichts Geringeres als sein Leben auf dem Spiel …




Hilke-Gesa Bußmann wurde im Januar 1990 in Ostfriesland geboren. Nach ihrem Abitur in Aurich verließ sie den hohen Norden Deutschlands, um in Frankfurt am Main Germanistik und Medienwissenschaft zu studieren. Sie macht ihre Leidenschaft Literatur somit zum Inhalt ihres Studiums und Lebens. Die ersten Geschichten entstanden bereits im Alter von 11 Jahren. 2006 stellten sich die ersten Erfolge mit Kurzgeschichten ein. Im November 2011 erschien ihr Debütroman "Lieb mich!" im AAVAA-Verlag.
Im Sommer 2012 veröffentlicht die Nachwuchsautorin den ersten Teil ihrer digitalen Fantasy-Serie "Die Legenden der Weltentaucher" und startet das damit verbundene Social-Media-Projekt "Weltentaucher-Literaturfreunde", bei dem lesebegeisterte Blogger, Autoren und Künstler sich vernetzen und gemeinsam kreativ werden!
(Quelle: amazon.de)

 „Die Legenden der  Weltentaucher – Der Aufbruch“ von Hilke Gesa-Bußmann ist der erste Teil einer Fantasy-Reihe.

Als Lehrling an der Universiät versucht Arcadius einen alten Trank zu brauen, der als nicht mehr braubar gilt. Alchemie ist sein Lieblingsfach und deswegen ist er auf der Suche nach den Zutaten für eben diesen Trank.

Arcadius lebt für die Alchemie und hat auch ein Händchen dafür. Das merkt man recht schnell, aber er ist auch leicht besessen von der Idee eben diesen mysteriösen Trank brauen zu können. Sonst ist er eher ein Einzelgänger.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Arcaduis steht klar im Fokus, aber man kann sich auch die anderen gut vorstellen.

Die Welt ist feudalisch aufgebaut und es exsitert Magie und Alchemie. Der Trank den Arcadius brauchen möchte, soll angeblich einen in eine andere Welt reisen lassen. Viel mehr bekommt man auf den paar Seiten der Geschichte nicht mit aus der Welt, aber das ist auch nicht weiter schlimm.

Denn es ist total spannend.  Als Leser ist man sofort mitten drin im Geschehen und fragt sich was Arcadius vorhat. Man wird reingesogen und  kommt nicht wieder raus. Es passt einfach alles zusammen und die Story ist rund.

Das Cover ist weinrot gehalten und der Titel steht im Fokus. Unten drunter ist in Gold ein Symbol, das an ein Schlüsselloch erinnert.

 Nach dem ich schon ein SpinnOff aus dem Weltentaucher-Projekt gelesen hatte, wollte  ich mal mehr wissen und habe mit diesem Teil hier angefangen. Ich war schnell drinnen und es hat richtig Spaß gemacht zu lesen.

Es gibt 5 von 5 Wölfen!





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