Google+ Chias Bücherecke: Rezension: Ewig und eine Stunde

Rezension: Ewig und eine Stunde




Immerbald – Fremdbekannt – Lieblichkühl...

Es ist ihr drittes Jahr in Paris – der Stadt der Liebe, wenn auch nicht für Geneviève. Bis sie eines Tages anfängt Botschaften zu finden. Auf Kaffeebechern, Parkbänken und in den Augen eines jungen Mannes, den sie nie zuvor gesehen hat. Aber der sie zu kennen scheint.

Verlagsseite ... 


© Tabea Hüberli
Vor vielen Jahren erblickte Mirjam H. Hüberli, dicht gefolgt von ihrer Zwillingsschwester, in der schönen Schweiz das Licht der Welt. Erst während des Studiums zur Online-Redakteurin wurde ihr bewusst, was sie wirklich will. So beschloss sie, den Schritt aus dem stillen Schreibkämmerchen in die aktive Szene zu wagen, um das zu leben, was das Herz ihr zuflüstert: Eigene Geschichten schreiben.
(Quelle: carlsen.de) 

 „Ewig und eine Stunde“ von Mirjam H. Hüberli ist eine romantische Kurzgeschichte mit einem Hauch Fantasy.

Gerade ist Geneviève in ihre neue Wohnung in Paris gezogen und schon gerät ihr Leben aus den Fugen. Sie stößt auf einen jungen Mann, der immer wieder dort auftaucht wo sie ist und er scheint sie irgendwie zu kennen. Und dann gibt es da noch diese merkwürdigen Botschaften …

Geneviève ist gerade umgezogen und in einem Stimmungstief. Ihre beste Freundin ist total verliebt und wohnt jetzt mit ihrem Freund zusammen. So ist der trau der WG zu Ende.  Sonst fühlt sie sich wohl in Paris und ihrem Studium. Nur ein junger Mann bringt ihr Leben jetzt durcheinander.

Paris die Stadt der Liebe – ein toller Ort für eine romantische Geschichte. Mirjam H. Hüberli schafft es dem Leser den Flair dieser Stadt nahe zu bringen. Sei es die Atmosphäre der kleinen Gassen oder des Eifelturms, man fühlt sich immer mitten drin.

Auch so schafft es die Autorin wieder einmal große Gefühle aufkommen zu lassen, die für den Leser greifbar sind.
Auf den wenigen Seiten schafft sie es die Charaktere, deren Gefühle und alles andere richtig gut rüber zu bringen. Mit kleinen Andeutungen schafft sie Spannung und einen Hauch von Nervenkitzel, aber auch das Romantische kommt nicht zu kurz.
Nur die Frage warum es Geneviève passiert, wird leider nicht so geklärt.

Das Cover zeigt eine Uhr Doch wenn man genauer hinschaut erkennt man noch viel mehr und begreift dann auch, was es mit der Geschichte verbindet.

„Ewig und eine Stunde“ ist eine Geschichte aus der kleinen „Pralinen“-Schachtel, die ich vom Carlsen Verlag bekommen habe. Schnell war ich in der Geschichte gefangen und habe mich wieder richtig gut in den Schreibstil der Autorin einfinden können. Schade nur, dass nicht geklärt wird warum es Geneviève passiert und dass sie so kurz ist. So kann man diese Geschichte aber auch gut zwischen durch lesen.


Es gibt 4 von 5 Wölfen.

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