Google+ Chias Bücherecke: Rezension: Mana Loa - Seelenande

Rezension: Mana Loa - Seelenande





Eigentlich könnte Nina nun an der Seite ihres Mannes ein glückliches Leben führen, doch das Schicksal hat anderes mit ihr vor.Mit jedem Tag wächst ihr Mana - ihre heilige Kraft an - und sie wird von unheilvollen Visionen heimgesucht …
Aber zum Glück hat Nina eine große Familie, die ihr auch weiterhin zur Seite steht und auch ein alter Freund eilt ihr zur Hilfe…
Doch welches Interesse verfolgt Daniel, der ihr auf Schritt und Tritt folgt?
Kann Nina die Wahrheit erkennen, bevor es zu spät ist?

Astrid Rose erblickte im Jahre 1974 im Oldenburger-Münsterland das Licht der Welt. Zusammen mit ihrem Ehemann, ihren zwei Buben und einer Tochter lebt sie immer noch in dieser schönen Gegend. Schon als Teenager bemerkte sie, dass manche Träume sie bis in den Tag hinein verfolgten. Sie nutzte diese Fähigkeit, indem sie ihre Träume zum Einschlafen wieder in ihren Gedanken zurückholte und weiter ausbaute. Ihren letzten großen Traum ließ sie bereits anderthalb Jahre Revue passieren und inzwischen hatte sich eine vollständige Geschichte daraus entwickelt, die sie immer wieder von Neuem in ihrem 'Kopfkino' sah. Am 07. August 2009 beschloss sie aus 'Jux und Tollerei' ihren damaligen Dauertraum ein Gesicht zu geben und tippte die ersten Zeilen ihres Romans 'Mana-loa ~ Familienbande' in den PC. Sie machte fortan die Nacht zum Tag und schrieb in jeder freien Minute an ihrem Traum weiter.. Da der Roman zum Teil auf Oahu, einer der fünf größten Hawai’ianischen Inseln spielte, recherchierte sie nächtelang im Internet nach hawaiianischen Wörtern und Redewendungen, Ortschaften und Traditionen. Am 21. Dezember 2009 fand der letzte Absatz des Romans seinen Weg ins Manuskript. Und am 01. Januar 2010 stellte die Autorin „Mana-loa ~ Familienbande“ zum Probelesen im Internet ein und erhielt bisher durchweg nur gute Kritiken für ihr Erstlingswerk. 

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 „Mana Loa – Seelenbande “  von Astrid Rose ist der zweite Teil dieser Reihe.
Nach der Hochzeit wird das Leben für Nina nicht leichter. Denn schon in den Flitterwochen passiert so einiges. Daniel taucht plötzlich auf und Ben scheint sie auch nicht richtig zu kennen. Was weiß sie nicht über ihn und was hat Daniel vor?

Nina muss hier einiges meistern. Sie muss sich um die Kinder kümmern und  ist selber schwanger. Dies geht ihr schon sehr an die Konsistenz. Doch auch  ihr Mann Ben macht ihr zu schaffen.  So ist Nina oft mit den Nerven am Ende. Auch mit ihrer Magie mag sie sich nicht so recht anfreunden.

Die Charaktere sind recht gut ausgefeilt. Auch wenn Nina durch die Situation ganz anders ist und nur immer eine ähnliche Schiene fährt, merkt man, dass da noch mehr ist. Auch die anderen Charaktere können glänzen und zwar mit ihren Geheimnissen, unerwarteten Zügen etc.

Die Geschichte spielt größten Teils auf Hawaii. Das Flair dieser Inselgruppe kommt wieder richtig gut rüber und man macht als Leser quasi Urlaub. Man lernt auch noch viel über die Mythen und die Magie kennen.

Astrid Rose schafft es den Leser auf der einen Seite mit dem Flair und einem Schuss Erotik in eine angenehme Stimmung zu versetzten. Auf der anderen Seite macht sie es super spannend und mysteriös. Wenn man als Leser mal durchatmen kann, kommt auch schon gleich der nächste Knall. Hin und wieder kann man auch herzlich lachen oder muss sich ein paar Tränen verdrucken.
Es ist sehr vielseitig geschrieben.

Das Cover strahlt schon Hawaii-Feeling aus. Es macht sich gut neben dem ersten Band. Auch die restliche Gestaltung ist gut gelungen.

 Auf diesen Teil habe ich mich richtig gefreut. Auch wenn mir die „alte“ Nina etwas besser gefallen hat, konnte mich dieser Teil richtig überzeugen und fesseln. Astrid Rose hat noch mal etwas drauf gelegt. Da in ich jetzt auf Teil drei gespannt.

Es gibt 5 von 5 Wölfen!



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