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Rezension: Selection


35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

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Kiera Cass wurde in South Carolina geboren, studierte Geschichte an der Radford University und lebt heute mit ihrer Familie in Virginia. 2009 veröffentlichte sie ihren ersten Jugendroman. Ihre Freizeit verbringt sie mit Lesen, Tanzen, Videodrehen und großen Mengen Kuchen.
(Quelle: http://www.fischerverlage.de)

 


„Selection“ von Kiera Cass ist der erste Band einer Dystopie-Trilogie.
America lebt mit ihren Eltern ein recht bescheidenes Leben. Doch dann bekommt sie eine Einladung zu einem Casting. Der Prinz sucht eine Frau und wenn sie es schafft, steigt sie in der Gesellschaft deutlich auf und auch ihre Familie. Doch America liebt Aspen und möchte eigentlich nicht dort hin. Auf seinen Wunsch hin tut sie es und in die engerer Auswahl. 

America ist mit ihrem Leben soweit ganz zu frieden. Sie singt und verdient damit Geld und liebt Aspen, auch wenn er eine Kaste unter ihr ist. Auch wenn ihre Liebe noch geheim gehalten wird, plant sie ihre Zukunft mit Aspen. Ihre Mutter wünscht sich etwas Besseres für sie und drängt sie auch zum Casting zu gehen. America hofft, dass sie nicht in die engere Auswahl kommt.

Aspen sorgt für seine Familie seit sein Vater gestorben ist und nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Er möchte auch für seine zukünftige Familie sorgen und kommt nicht damit zurecht, dass America ihn umsorgt. Denn in seinen Augen sollte er das für sie machen. 

Die Gesellschaft ist in 8 Kasten eingeteilt, wobei 1 die höchste und 8 die niedrigste ist. Normal bleibt man in seiner Kaste. Doch durch Heirat kann eine Frau auf oder auch absteigen, je nach dem in welcher Kaste ihr Ehemann ist. Oder man verdient soviel Geld, dass man sich hochkaufen kann, was aber sehr schwer ist. Deswegen ist es für viele so erstrebenswert den Prinzen zu heiraten, weil dann auch die Familie aufsteigt.

Der Leser findet sich schnell in die Welt ein und auch in Americas Gefühls Welt. Es ist leicht sie zu verstehen. Dem Leser ist natürlich klar, dass sie weiter kommt in dem Casting als sie es eigentlich möchte. Man ist gespannt darauf wie es ihr dort ergeht. Verliebt sie sich in den Prinzen oder macht sie sich unbeliebt? 

Im Verlauf lernt man dann auch mehr über die Geschichte des Staates und erfährt von Rebellen, die auch den Palast angreifen.  Politisch scheint da auch einiges nicht zu stimmen.




Über dieses Buch bzw. die Trilogie habe ich schon einiges gehört und für eine Challenge hat es gut gepasst. Es hat mir super gefallen! Ich war schnell drinnen und konnte es leicht lesen. Dabei habe ich kaum gemerkt, wie schnell ich es dann doch beendet hatte. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und auch die Welt passt dazu und es ist mal eine etwas andere Dystopie.
Es gibt 5 von 5 Wölfen.






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