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Rezension: Alantua


Lange hat Kwarren, die Bärenkriegerin und Leibwächterin des Königs von Tallgard, versucht, ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch ihr König schickt sie heim nach Alantua. Hier trifft sie auf ihre Schwestern und Kwarren muss sich entscheiden, ob sie vor ihrer Verantwortung weiter davonläuft oder ob sie ihr Schicksal annimmt. Denn im südlichen Nachbarland Kantú erhebt sich ein Mann, dessen Machthunger und Brutalität keine Grenzen kennt. Und dieser strebt nach Rache an Alantua.

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„Alantua“ von J.T. Barnett ist ein Highfantasy-Roman.
Bromm ist Gestaltwandlerin und Teil der Leibwache des König Königs von Tallard. Als das Königreich vor einer Kriese steht soll sie nach Alantua. Doch dort holt ihre Vergangenheit sie ein. Anyun lebt zunächst bei ihrem Vater und lernt Magie. Sie wird geplagt von nächtlichen Visionen. Auch sie muss nach Alatnua reisen, denn ihre Mutter, die Königin, ist schwer krank.

Bromm ist eigentlich nur ihr Deckname von ihr. Kwarren kann sich in einen Bären verwandeln. Diese Fähigkeit hat sie von ihrem Vater geerbt. Sie geht ihren eigenen Weg und ist eigentlich nicht so typisch Frau. Sie kämpft und lässt sich nichts gefallen. Allerdings läuft sie von ihrer Vergangenheit davon. Von ihrer Mutter, der Königin von Alantua.
Anyun lebt einige Jahre schon bei ihrem Vater. Dort soll sie den Gebrach von Magie erlenen. Doch damit tu sie sich sichtlich schwer. Erst mit der Zeit reift ihre Gabe. Auch sie ist eine Tochter von der Königin Anlantuas.
Anfangs hat es der Leser schwer sich einzufinden.  Man weiß zunächst nicht wer Bromm ist, auch ihren Namen bekommt erst etwas später raus. In Anyuns Kapiteln ist es leichter. Doch kommt da die volle Ladung Götter, Religionen und Magie auf den Leser zu. Erst mit der Zeit werden Zusammenhänge deutlich und es wird angenehmer zu lesen. So mit kommt auch erst recht spät wirklich Spannung auf, die der Leser wahrnimmt. Ab dort macht es Spaß. Es gibt schöne Wendungen und die Geschichte fließt dahin.In diesem Bereich merkt man auch wie tief die Charaktere und die Handlung wirklich ist, allerdings muss man sich erst bis dorthin durchbeißen.




Der Klappentext war vielversprechend. Doch die erste Hälfte des Buches zog sich. Die Story an sich war toll, nur auch sehr verworren und nicht leicht zu erkennen. Ab der Mitte hatte ich dann richtig Spaß mit dem Buch, allerdings wurde ich mit den Charakteren nicht ganz richtig warm. Obwohl sie echt gut gemacht worden sind.
Deswegen gibt es 3 von 5 Wölfen!



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